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Montag, 27. Oktober 2008

Der Zahn der Zeit



Ziemlich genau 46 Jahre ist es her, als Ursula Andress in James Bond jagt Dr. No schön wie eine Göttin des Meeres aus dem Wasser stieg. 1962 erlangte Sie so, an der Seite von Sir Sean Connery, auf einen Schlag weltweiten Promistatus und noch heute zehrt sie von diesem Erfolg.

Zur Erinnerung den Filmausschnitt von damals



Ursula Andress bleibt unvergessen in dieser Szene und ich werde sie wohl immer mit diesem Bild in Erinnerung behalten. Dass aber auch an Ihr die Zeit nicht spurlos vorüberging und wie Regisseur und Produzent Andreas Brütsch von Topic Film diese Tatsache thematisiert hat, seht Ihr in dem folgenden Film. Einem Werbeclip für die Firma Talentscreen



Tja Ihr Lieben. Time goes by and live goes on. Trotzdem wird Ursi National, wie sie von uns Schweizern liebevoll genannt wird, in meiner Erinnerung ewig jung bleiben! invisible hit counter

Freitag, 24. Oktober 2008

Why women stay single

Kaum hatte ich den Beitrag von Chnübli gelesen, in dem sie sich darüber beklagt, dass Männer heute mit Komplimenten, Frauen gegenüber sehr sparsam seien, hat mich dieses Video per Mail erreicht.

Nun, meine lieben weiblichen Blogleserinnen, erlaube ich mir die Frage, warum sind Euch diese Komplimente so wichtig? Ihr wisst doch selbst dass Ihr das stärkere, schönere und elegantere Geschlecht seid! Und liebe männlichen Leser, bevor Ihr euch jetzt entrüstet, schaut euch das Video an.



Tja, jetzt wisst ihr, warum so viele Frauen lieber Singles bleiben =)

Schönes Weekend Euch allen! invisible hit counter

Mittwoch, 10. September 2008

Sexy Kerle! Meine aktuellen Top 5

Hier mal ein Post ausschliesslich für Girls und Gays =) Naja, OK, Heti-Kerle dürfen auch gucken.

So zwischendurch muss ich mir auch mal den Kopf auslüften und mich mit ganz profanen Dingen im Leben beschäftigen. Zum Beispiel mit sexy Kerlen! Da haben wir ja alle total unterschiedliche Geschmäcker, was auch gut ist so. Nun präsentiere ich euch hier mal meine aktuelle Top 5! Die ändert auch immer mal wieder und so ist die Liste also weder vollständig noch für immer gültig:

Rang 1:


Mein Solaris! Einfach der Beste, der Liebste und für mich auch the sexiest man alive on earth!

Rang 2:


Amaury Nolasco. Das Lächeln und der Lausbubencharme dieses Kerls hauen mich einfach um. Bisschen nackt um die Brust, aber sonst: einfach zum reinbeissen!

Rang 3:


Colton Ford. Der singende Ex-Pornostar ist für mich der lebende Beweis, das man vor dem älter werden keine Angst zu haben braucht. Silbergrau und tödlich sexy! Und was für eine Stimme!

Rang 4:


Jason Statham, das Rauhbein. So muss ein Kerl sein. Aussen roh und innen angefüllt mit lausbübischem Schalk und gnadenlos schwarzem, britschem Humor.

Rang 5:


Vin Diesel. Der Spagat zwischen Babynator und Riddick zeigt, was mir an ihm gefällt. Ein echt grosser, kleiner Junge!

Und wer jetzt denkt, die haben ja alle den gleichen Friseur, liegt wohl nicht ganz falsch. Kurze bis fast gar keine Haare finde ich an Kerlen einfach absolut knackig! Ich steh nicht auf die überfriesierten, gegeelten Modepüppis! Ich mags pflegeleicht, männlich und ohne Schnickschnack!

So. Und wer gefällt Euch denn so?

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Dienstag, 22. Juli 2008

Stoeps und Tom im TV




Und wieder mal hat uns die Kamera erwischt... =)

Letzen Samstag gingen wir nichts ahnend zum Einkaufen in ein grosses Einkaufszenter in Egerkingen. Als wir so durch das Shoppingcenter schlenderten wurden wir plötzlich, fast gewaltsam, an einen Stand gezerrt, wo ein Pamela Anderson Double Erfrischungsdrinks vermarktete und wir degustierten dann also, fast freiwillig. Der Drink war nicht schlecht, aber plötzlich wurde uns ein Mikrofon unter die Nase und eine Kamera ins Gesicht gehalten. Die Reporterin wollte wissen, ob wir auf das Double reingefallen seien und ob die vermeintliche Lebensretterin denn hübsch sei.

Wir waren recht perplex und gaben dann aber doch Auskunft. Hübsch war sie tatsächlich, aber mit Pamela kann man dieses Dame nicht vergleichen, denn soweit ich erkennen konnte, waren allerhöchstens die Zähne in der Kinderzeit mit einer Spange korrigiert. Ansonsten schien alles echt zu sein an der netten Lady. Keine Silikonmöpse, keine unnatürlich korrigierte Nase, keine korrigierten Wangenknochen und die Lippen waren auch nicht mit Wülsten von Collagen unterlegt. Also alles in allem, viel hübscher und natürlicher als Pamela "Silikon-Valley" Anderson.

Um den Drink zu vermarkten, soll Pamela II nun helfen, den schönsten Bademeister der Schweiz zu suchen.

...wenn die geahnt hätten, dass wir uns lieber von eben einem solchen Bademeister retten lassen würden... ? ;-)

Um das Video zu sehen hier klicken!

Wir sind übrigens die beiden ersten Jungs im Film :-)


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Donnerstag, 3. Juli 2008

Einmal gratis Peeling bitte!

Das Lächeln am Strand ist heute echt gefährlich! Einmal kurz die Zähne gezeigt und weg ist der mühsam und liebevoll gepflegte Zahnschmelz. Der Wind bläst kräftig aus Süd-Südwest und trägt haufenweise Sand mit sich. Wer sich heute nicht abschrecken lässt und trotzdem am Strand liegt, wird sandgestrahlt!

Wir geniessen es trotzdem und lächeln einfach nicht oder nur mit dem Rücken zum Wind!

In diesem Sinne - Lueg zerscht wohär as dr Wind wäiht!

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Freitag, 30. Mai 2008

Blog-Arena: Männer - sabbelnde Biomasse oder entwickelte Spezies?

bajaz hat mich mit seinem Kommentar zu meinem Eintrag Sex Sales! auf die Idee gebracht, eine Diskussion zu starten.

Der Kommentar von bajaz soll als Intro dienen: Statt sich darüber aufzuregen, WIE Männer sind, könnte der besonnene Schwule seine Hirnzellen aktivieren und nachdenken, warum Männer so sind/sein müssen! Bei diesem Nachdenken würden die Frauen wohl auch etwas bei abkriegen! :-)

Nicht nur der besonnene Schwule ist hier gefragt. Sondern Ihr alle!

Warum verhalten sich Männer in Anbetracht einer schönen, sexy Frau oder manchmal sogar wegen grässlichen Silikonmöpsen auf anorektischen Stelzen, wie brabbelnde Biomasse im frühesten Primatenstadium?

Was ist Eurer Meinung nach der Grund? Wer ist schuld an diesen spontanen Anfällen supranasaler Insuffizienz?

Die Arena ist hiermit eröffnet!

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Donnerstag, 29. Mai 2008

Sex sales!

Vor ein paar Tagen hat sich bei uns eine Bewerberin auf einen Job vorgestellt. Hübsch war sie, blond und mit mucho Holz vor der Hütte.

Ihr hättet sehen sollen, was da bei uns abging!

Der Mitarbeiter vom Einkauf, den ich sonst als recht vernünftig und schlau einstufte, stand gleich bei mir am Pult und drehte fast durch! "Hast Du diese Möpse gesehen?". Hab ich natürlich nicht, weil ich der Dame in die Augen geblickt habe und sie sehr symphatisch fand. Sie hatte ein offenes Gesicht, sehr schöne hellblaue Augen und wirkte etwas scheu!

Warum nur, dachte ich so bei mir, sehen die Kerle in schönen Frauen immer nur zwei Möpse, drei Körperöffnungen, einen Arsch und zwei Beine??? Ja klar, ab und zu läuft mir auch das Wasser im Mund zusammen, wenn ich einen Kerl mit Brustfell, kurzen Haaren und Gesichtspelz sehe. Aber mein Verstand fällt dann nicht komplett aus und ich brabble nicht gleich neandertalermässig dummes Zeug daher. Etwas Contance sollte man sich gerade beim Flirten bewahren!

Naja, wenigstens muss ich keinen Militärdienst mehr machen. Dort mit ansehen zu müssen wie die vermeintlich liebsten Familienväter zu dummgeilsten Tabledance-Konsumenten mutierten und eine Primitivität an den Tag legten, dass einem die Zähne schmerzten, war echt beschämend für mich.

Oft höre ich ja, "ihr Schwulen seid eine Schande für die Männlichkeit und keine richtigen Kerle" - aber ehrlich gesagt, ich sehe das eher umgekehrt! Die "Votzenköppe" *bei Glam gehört!* von Heteros die beim Anblick von Silikonmöpsen auf magersüchtigen Stelzen gleich ein paar Evolutionsstufen zurückfallen, sind die wahre Schande für die Männlichkeit! Da lobe ich mir doch die paar löblichen Ausnahmen an Heteros die ich kenne und die mir zeigen: Auch Kerle die auf Frauen stehen, können echte Männer sein! =)

In diesem Sinne - Wenn der Pinsel steht, sollte der Verstand trotzdem nicht ganz ausgeschaltet werden! Denn wer macht schon gerne mit primitiv brabbelnder Biomasse rum!?

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Dienstag, 8. April 2008

Stoeps und Tom im Wunderland - oder die unglaublichen Tage in einer verrückten Welt - Letzter Teil

Eine Schlittelfahrt, ein verspäteter Preiszuschlag und eine Wellnessoverdose sollte uns an diesem Samstag erwarten. Doch zuvor genossen wir einmal mehr ein göttliches Frühstück, dank anderem Tisch ungestört und ohne Depressionsgefahr.

Danach zog es uns an die frische Luft! Wir wollten Schlitteln! Flugs zum Concierge und gefragt wo man denn einen Schlitten mieten könne. Dieser lächelte triumphierend, rief José zu uns, welcher uns gleich zum hoteleigenen Schlittel-Pool führte. Wir lasen uns zwei klassische Davoser-Schlitten aus und wollten sogleich zum Tschuggen Coaster. Josés Lächeln ermattete. Er erklärte uns, dass sie ein technisches Problem mit dem Transportsystem hätten und dieser vermutlich erst am späteren Nachmittag wieder funktionieren würde. Aber, und schon strahlte er wieder, er würde uns gleich mit dem Hotelbus zur Talstation des Sesselliftes führen! Mit dem kämen wir auch zur Tschuggenhütte, von wo aus es wieder auf dem hoteleigenen Schlittelweg zurück gehen sollte.

Die Sessellift-Fahrt war recht kurz und oben angekommen, fuhren wir los. Die Fahrt nach unten ging noch viel schneller. Wir beschlossen, nochmals hoch zu gehen. Diesmal aber zu Fuss. Das war ein Fehler. Denn beim Laufen in der dicken Winterjacke schwitze ich mich ziemlich nass. Und damit holte ich mir wohl die Lungenentzündung, die mich jetzt gerade ans Bett fesselt...sozusagen ein verspäteter Preiszuschlag ;-)

Aber back to the Storyline. Nach der zweiten Schlittenfahrt gingen wir, wegen der nassgeschwitzen Klamotten zurück ins Hotel. Denn um 16 Uhr hatten wir sowiesso ein "Privat Affair" Ticket im Wellness-Tempel.

Leute, ich sags Euch - die spinnen die Reichen! Reicht eine 5000m2 grosse Wellnesszone nicht? Auf zwei Stockwerken mit Wasserwelt und Saunabereich? Nun gab es dass auch noch in etwas kleinerer Form zum buchen für zwei! Mit Whirlpool unterm Glasdach, mit Dampfbad, Sauna, Dusche, Minibar, Früchten, Luxuriösen Liegebetten...

Uns war sehr bald klar, wofür diese Lounges wohl gedacht waren und fragten uns, wieviel DNA wohl in dem Sprudelbad schwimmen würde? Nun denn. Aus drei gebuchten Stunden wurden 2einhalb. Denn irgendwann hatten wir plötzlich den Luxusoverflow! Tom stellte die alles entscheidende Frage: Wieviel Energie verbraucht wohl so ein Wellnessbereich eines Hotels? Mit so vielen Saunen und Dampfbädern und Pools und und und? Uns war plötzlich mulmig zu mute und wir dachten an unseren ökologischen Fussabdruck... Nichts wie raus hier!

Im Zimmer duschten wir dann und hüpften in unsere nigelnagelneuen massgeschneiderten Anzüge. Denn heute Abend war dinieren im Gourmet Restaurant La Vetta angesagt. OMG ich schwöre Euch, wenn es einen Grund gibt Reich zu werden, dann sind es die kulinarischen Kreationen und die schlichtweg genialen Weine, die man sich dann leisten kann.

Stefano, der italienische Chef de Service - ein geiler freundlicher Kerl mit Glatze und Kinnbart, der in seinem dunklen Anzug zum vernaschen animierte - verwöhnte uns nach Strich und Faden und seine Weinvorschläge waren superbe. Noch jetzt läuft mir das Wasser im Munde zusammen wenn ich daran zurückdenke!

Danach genossen wir noch einmal ein paar Schlummerdrinks an der Bar. Zum Rauchen ging man nach draussen, wo man wie wir zufällig Promis wie Hans-Peter Ulli traf. Er erklärte uns, dass hier am Montag die Dreharbeiten für einen neuen Schweizer Film "Champions" beginnen würden.

Oder man ging zum Rauchen in die Bibliothek, wohin der Barkeeper selbstverständlich folgte und die Drinks auch dort servierte.

Dort sahen wir immer diesen russischen Oligarchen mit seinen 3 Blondinen im Arm. Wir machten uns einen Spass daraus herauszufinden, was an den 3 Frauen noch echt war. Soviel kann ich euch verraten: Viel wars nicht!

Und so sanken wir auch an diesem Abend ermattet, leicht angeschwippst und todmüde ins Bett!

Morgen wird alles vorbei sein! Wir schauten uns an und waren uns einig: Es war ein spannendes und zuweilen auch sehr angenehmes Erlebnis. Aber die Welt der Reichen macht uns auch nachdenklich! Was machte zum Beispiel der Weinfleck auf dem Teppich im Speisesaal? Oder das Loch im Polster eines Barsessels? Durfte es so etwas hier überhaupt geben? Wieviel Co2 haben wir wohl produziert und wieviele Ressourcen nur für Luxus verpufft? Macht Botox dumm? Oder macht Geld blind?

Wir fanden das Tschuggen Grand Hotel darum toll, weil die Leistung der Angestellten überdurchschnittlich war! Der freundliche Service war so angenehm unaufdringlich und trotzdem perfekt. Aber alles Andere? Der ganze Prunk? Die ganze Energieverschwendung?

"Nächstes Mal, verzichten wir auf einen Stern!". Mein Schatz nickte und wie immer, verstanden wir uns wortlos!

Am nächsten Morgen trafen wir dann sozusagen als kleines Abschiedsgeschenk Marco Rima zum Frühstück. Naja, also wir trafen ihn an, beim Frühstück... =)

Und dann? Na dann freuten wir uns darauf, wieder nach Hause zu fahren. Zu Moya und Lilou und zurück in die "normale" Welt.

Mittwoch, 2. April 2008

Stoeps und Tom im Wunderland - oder die unglaublichen Tage in einer verrückten Welt - Teil 2

Teil 2: Die Anreise

Am Donnerstag nach Ostern gings los. Um 12 Uhr fuhren wir los. Erstmal nach Zürich um bei Sunita Suits unsere massgeschneiderten (und erstaunlich günstigen) Anzüge abzuholen. Dann weiter Richtung Arosa. Auf der Autobahnraststätte Heidiland dann schon das erste Erlebnis: Ein fast Zusammenstoss mit Kuno Lauener (Sänger der Schweizer Band "Züri West"). Bis ich erkannt hatte, wem ich da begenet war, war er schon weg! "Weisst Du wer das war?" fragte ich Tom. Aber der nickte bloss cool =)

Dann weiter Richtung Chur. Plötzlich werden wir von einem Krankenwagen überholt. In höllischem Tempo raste er an uns vorbei. "Krankenwagenfahrer muss schon auch noch ein geiler Job sein", meinte ich "da kann man immer volle Pulle rumheizen". Aber Tom schüttelte den Kopf und meinte, dass das wohl eher ziemlich gefährlich sei.

Ein paar Kilometer weiter überholten wir den Krankenwagen wieder. Nach einem heftigen Landschaden lag er wie ein totes Tier am Strassenrand. Wir sahen, dass schon vier Autos angehalten hatten und Hilfe da war. Also fuhren wir weiter. Aber uns war komisch zumute....vorallem mir, dem kleinen Möchtegern Regazzoni.

Aber dann: Ankunft in Arosa. Wir fuhren gleich vor den Eingang und kaum angekommen wurde mir auch schon der Autoschlüssel freundlich lächelnd abgenommen. Der junge Portier parkierte dann mein Gefährt, während zwei andere das Gepäck auf einen dieser typischen Hotel-Gepäcktransporter verluden. Der Concierge zeigt uns das Hotel und führte uns dann ins (überraschend upgegradete) Zimmer. Einer Junior-Suite mit Südsicht. Wow! Wirklich schön!

Kurz nachdem uns das Gepäck auf das Zimmer gebracht wurde, klopfte es erneut und eine nette Dame stand mit den Welcome-Drinks vor der Tür. Mit den beiden Cüpli stiessen wir dann gebührend an.

Abends gings vor dem Essen erstmal in die Bar zu einem Aperitif und danach in den Grande Salle (Vestonpflicht für Herren!) wo uns die Wünsche von den Augen gelesen wurden und wir herrliche kulinarische Leckerbissen geniessen durften. Dazu köstlichste Rebensäfte und Bündner Wasser.

Nach dem Essen gings zurück in die Bar wo noch ein, zwei Drinks genossen wurden. Ziemlich beschwippst gings dann ins Bett.

Aber schon am nächsten Morgen erhielt die fast perfekte Luxus-Seifenblase erste Dellen. Denn was da beim Frühstück am Nachbarstisch abging, war für uns haarsträubend, denn... aber dazu in Teil 3:

Die wundersame Welt der Reichen und Schönen Mächtigen

Stoeps und Tom im Wunderland - oder die unglaublichen Tage in einer verrückten Welt - Teil 1


Ich hab's Euch angedroht. Ich werde Euch von unserem Ausflug in eine andere Welt erzählen.

Teil 1: Vorbereitung

Angefangen hat alles an meinem vierzigsten Geburtstag. Gemütliche Stimmung herrschte bei uns zu Hause. Es waren einige meiner Liebsten um mich und nur einer fehlte: Mein Herzkäfer Tom. Er war just an diesem Tag an einem Seminar, dass er nicht verschieben konnte. Mitten in die lustige Runde klingelte Abends mein Handy. Der Name auf dem Display liess mich lächeln: es war Tom. Nach Begrüssung und Gratulation schickte er mich in den Keller, wo ich die Schublade einer Komode öffnen und ein darin verstecktes Couvert finden sollte.

Mit dem Fund in der einen und dem Handy in der anderen Hand ging ich dann zurück zu meinem Gästen und öffnete den Umschlag. Ich verschluckte mich fast! Es war ein Gutschein für drei Nächte im Doppelzimmer de Luxe im Grand Hotel Tschuggen in Arosa. Mit Halbpension, Dine around und Wellness-Lounge für 3 Stunden in der Spa-Lounge! Mehr dazu später!

In der Bestätigung der Reservation hiess es dann so schön: "Mit ihrer eleganten Erscheinung tragen Sie zur Ambiance des Hotels bei." Und im Speisesaal gab es eine Veston-Pflicht für die Herren.

Veston? Ob da das über 10 Jährige Teil, bereits an 4 Hochzeiten und 5 Messen getragen, noch tauglich ist? Auf die Anprobe folgte die Ernüchterung und der Entschluss: Es muss was Neues her!

Plötzlich erinnerten wir uns an einen Fernsehbericht von einer Thailänderin, die in Zürich massgeschneiderte Anzüge verkauft, welche von Ihrer Familie in Thailand hergestellt werden. Flugs machten wir einen Termin, fuhren hin und liessen uns vermessen, suchten Stoff aus und besprachen den Schnitt.

4 Wochen später gings erneut nach Zürich zu Sunita Suits zur Anprobe. Es waren noch ein paar Korrekturen nötig. Aber pünktlich an unserem Anreisetag nach Arosa waren die Anzüge abholbereit und Zürich lag sowieso auf unserem Weg.

Die Reise nach Arosa entpuppte sich dann bereits als Abenteuer...aber dazu mehr im zweiten Teil: Die Anreise

In diesem Sinne - Stay tuned!

Donnerstag, 27. März 2008

Nobel soll die Welt zu Grunde gehen

Foto von www.tschuggen.ch

Ein soziales Experiment der Sonderklasse erwartet mich ab morgen Donnerstag bis Sonntag. Zu meinem 40sten Geburtstag hat mir mein Liebster ein Aufenthalt für 4 Tage im Hotel Tschuggen in Arosa geschenkt. Ein absoluter Luxus-Schuppen.

Es werden mich zwiespaltige Tage erwarten. Einerseits werde ich schönes Design geniessen, lust- und genussvoll dinieren, luxuriös wellnessen und mich dabei im 7. Himmel wähnen. Andererseits - irgendwie schäme ich mich fast dafür, solchen Luxus geniessen zu dürfen. Andere Menschen kämpfen ums nackte überleben und ich werde mir überlegen müssen, ob ich nun mal Kaviar probieren soll oder doch lieber den Hummer bestelle.

Wenigstens muss ich nicht damit rechnen, dass hinter den Zäunen des Hotelkomplexes die Slums beginnen. Etwas dass mich bis jetzt von Reisen auf den afrikanischen Kontinenten oder nach Indien abgehalten hat.

Nun denn, vielleicht sehe ich ja ein paar reiche Chinesen, denen ich dann ein deutliches "Free Tibet" entgegenrufen kann, das würde mein Gewissen dann wieder wesentlich entlasten.

Nun denn, ich werde die bittere zuckersüsse Pille tapfer genussvoll schlucken und die Tage im Überfluss natürlich trotzdem geniessen. Sicher wartet die eine oder andere nette Situation, deren Beobachtung lohnt und ich hoffe, Euch hier das eine oder andere Müsterchen erzählen zu können.

In diesem Sinne - wünsche ich Euch allen genussvolle Tage nach Ostern!

Freitag, 29. Februar 2008

Ein Goodie für's Wochenende


















Bild von Stephan Meier, Schweizer Nationalmannschaft, geliehen von http://www.beachsoccer.com/

Das Sport fit macht, wissen wir nicht erst seit heute! Dass es aber Sportarten gibt, wo sich Fitness auch noch mit gutem Aussehen paart ahnen noch einige. Wusstet Ihr aber, wievel nettes es beim Beachsoccer zu sehen gibt? Wobei es hier nicht nur um pure Fleischbeschau geht. Beachsoccer ist auch sonst enorm attraktiv! Schnelles raffiniertes Spiel, Action non Stop und dass meist unter freiem Himmel und in schöner Kulisse.

In diesem Sinne - Liebe Bloggerleserinnen und Sportfans, reinklicken und einkicken!