Posts mit dem Label Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Kunst werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 3. Dezember 2008

Schwuler als Weihnachten!



Amazing Grace!

Einerseits ja total faszinierend, was sich einige Leute da einfallen lassen. Unnötig zu erwähnen, dass es sich dabei um eine X-Mas Deko aus den USA handelt. Hierzulande würde man sich nur verächtliches Kopfschütteln und einen Sack voll Anzeigen wegen Ruhestörung und Erregung öffentlichen Ärgernisses einhandeln. Oder gar standrechtlich erschossen. In den USA aber, ist man mit so einer Weihnachts-Deko schlicht der Held.

Ich gebe zu, das ist nun wirklich gar nichts für mich, nie und nimmer würde ich sowas an und um mein Haus installieren. Aber ganz ehrlich? Faszinierend finde ich es trotzdem. Rein technisch gesehen der Hammer! Da liegen Kitsch und Kunst mal wieder hautnah beieinander!

Hier gibts noch mehr davon!

Winter Wonderland:


Carol of the Bells:


Music Box Dancer:


Angels we have heard:


Na denn, schöne Adventszeit Euch allen!

Mittwoch, 15. Oktober 2008

The Fine Art of Relaxing


Bildquelle: www.hotelcastell.ch

Trotz meinen schandmäuligen Attacken gegen die Konsumgesellschaft und schamlose Manager, gönnen wir uns ja ab und zu doch auch mal etwas Luxus. Wer viel Arbeitet, darf auch mal entspannen. Oder?

Morgen gehts ab in den Kanton Graubünden, genauer nach Zuoz. Dort wollen wir uns noch ein längeres, goldenes Herbstweekend gönnen.

Wir schenken uns ja keine materiellen Geschenke mehr zu unseren Geburtstagen. Wir beschenken uns mit Zeit und Wohlfühlweekends. Diesmal ist mein Solaris der Beschenkte. Und Unser Ziel ist das Hotel Castell in Zuoz.


Bildquelle: www.hotelcastell.ch

Dort werden wir es uns von Donnerstag bis Samstag gut gehen lassen. Wenn es das Wetter zulässt wandern wir und sonst werden wir die Zeit wohl in dem wunderschönen Hamam oder in der Felsenquellen Sauna des Hotels verbringen.



Bildquelle: www.hotelcastell.ch

Abends werden wir uns dann einen Aperitif an der Bar gönnen, um uns danach kulinarisch verwöhnen zu lassen. Wir sind gespannt auf die Köstlichkeiten aus der Küche die von Gault Millau mit 13 Punkten augezeichnet wurde.



Bildquelle: www.hotelcastell.ch

Die Inhaber des Hotels sind auch ausgesprochene Kunstliebhaber und führen laufend Art Events durch und im und um das Hotel herum haben sich etliche Künstler verewigt. Auch darauf sind wir sehr gespannt!




Deshalb wird die Blog-Küche bis zum Wochenende wieder kalt bleiben. Also schon wieder 'ne kleine Blogpause! =) Ihr mögt es uns gönnen! Oder?

Bis dann wünschen wir Euch schöne Herbsttage und ein geiles Weekend! invisible hit counter

Dienstag, 14. Oktober 2008

Ein Mann mit Klasse!


Foto: Henning Kaiser (people-press.ch) / publiziert und geklaut bei news.ch

Man kann geteilter Meinung sein, was Marcel Reich-Ranicki betrifft. Aber vor laufender Kamera einen Fernsehpreis zu verweigern, finde ich persönlich ein starkes Stück!

Normalerweise kann ich ihm nicht allzulange zuhören. Seine Art zu sprechen hat etwas realsatirisches an sich und er würde wunderbar zu Uta Ranke-Heinemann passen! Ihre flammenden Reden gegen den Vatikan und seine Eunuchen für das Himmelreich sind ein wahres mediales Vergnügen der besonderen Art. Seit Jahrzehnten tritt sie im gleichen mintfarbenen Leder Deux-Piece mit der gleichen Perücke auf. Ein Genuss! Seht selbst!

Mir persönlich ist der ganze Privat-TV Käse schon lange ein Graus. Der Verdummungsgrad ist nicht mehr zu übertreffen und hat bei uns dazu geführt, dass die Kiste meistens kalt bleibt. Ab und zu mal einen coolen Film, eine interessante Doku oder am Donnerstag den Aeschbi. Ansonsten lieber mal was lesen, gemütlich gemeinsam kochen oder am Weekend ins Kino.

Aus diesen Gründen, kann ich Reich-Ranicki nur beipflichten und ihm für sein Verhalten gratulieren! Ich kann den ganzen Mainstream und den Unterhaltungsmüll nicht mehr sehen!

Bravo, Herr Reich-Ranicki!

Oder? Wie denkt ihr über deutsches Privatfernsehen? Kultur oder Müll? invisible hit counter

Dienstag, 16. September 2008

Büro am Strand - Komma runter

Und wieder einmal haben Sie's geschafft, die Junx von BAS! Mit einfachen Mitteln haben die Homies aus dem hohen Norden ein fetziges Video ausm Ärmel geschüttelt. Und es ist voll heiss! Süss die Drei! Muss man gesehen haben! Liebvolle Choreos, geiler Sound und echter deutscher Sexappeal! Aber seht selbst:

Link: Komma Runter

invisible hit counter

Sonntag, 31. August 2008

Ein perfektes Wochenende


Bild aus Buch 2 von Jacqueline Gloor's Werkschau

Gerade eben tropften mir Tränen ins Nachtessen. Nein, ich war überhaupt nicht traurig, es war eher so dass... aber dazu später! Dieses Wochenende war einfach der Hammer! Deshalb hier ein kleines Review:

Der Samstag begann gemächlich mit Ausschlafen und einem feinen Brunch. Dazu hatte Tom extra einen feinen Butterzopf gebacken und ich kann Euch sagen: So was kann man nirgends kaufen! Danach hiess es noch Einkaufen gehen und schnell bei meinem Eltern vorbei, denn auch die bekamen von Tom einen Butterzopf gebacken. Den brachten wir also noch schnell vorbei.

Wieder zu Hause haben wir beraten, was wir denn nach Jacqueline Gloor's Vernissage noch machen wollten. Kino war angesagt und unsere Wahl fiel auf Mamma Mia! Also schnell die Tickets übers Web bestellt und ausgedruckt und dann ab nach Liestal. Schon auf dem Parkplatz kam mir eine Freundin entgegen, mit der ich an einem Workshop für kollegiales Coaching teilnehme und wir schlenderten gemeinsam zur Glatscharia und Creparia, gespannt was uns an der Vernissage erwarten würden. Klein aber fein, wäre wohl ein geeignetes Motto! Jacqueline präsentierte in dem gemütlichen kleinen Lokal einen Ausschnitt ihres Schaffens. Dabei waren Werke aus der Anfangszeit bis hin zu eben erst fertig gestellten Bildern. Faszinierend für mich ist die Entwicklung von Jacqueline zu erleben. Und ich hoffe, sie geht ihren Weg noch weiter, denn man darf gespannt sein, was Sie uns noch erschaffen wird. Sina, ihre Tochter, spielte den Grashüpfer und eine kleine, aber interessierte Schar betrachtete die berührenden Werke von Jacqueline Gloor. Für mich, hatte es ein zwei sehr spannende Neu-Entdeckungen dabei. Bilder mit Acrylfarben auf Leinwand, teilweise versilbert, mit Metallplatten die ebenfalls teilweise versilbert und teilweise oxidiert waren. Spannend! Ich finde Ihre Farben und Formen sehr spannend. Für mich dürfte Sie sich aber noch an grössere Leinwände trauen und vielleicht etwas von den kleinen Details wegkommen um ihre Farben noch besser wirken zu lassen. Aber wieder einmal mehr war es eine spannende Reise in Ihren Kosmos der Träume, Gefühle und Spiritualität. Ihre Kunst kommt tief aus Ihrem Herzen und Ihrer Seele und sie offenbart uns als Betrachter Ihr Innerstes auf wunderschöne Weise. Die Ausstellung dauert noch bis zum 31. Oktober. Mein persönlicher Tipp: Wer noch nicht dort war, unbedingt hingehen und sich verzaubern lassen.

Nach der Vernissage, die sehr gemütlich war, ging es weiter nach Basel ins Kino. Mamma mia war unsere Wahl für die Spätvorstellung. Und wir wurden nicht enttäuscht! Wer aus unserer Generation ist und Abba damals erlebt hat und diese Zeit im Herzen trägt, der wird nicht umhin kommen, von früher zu träumen. Still sitzen ist nicht! Jeder Song regt einem zum Mitsingen und mitwippen an und Meryl Streep verleiht dem Film eine wunderbare süssherbe Note. Fazit: Nichts mit Tiefgang und Drama. Aber wer musikalische Komödien mag, wird sich bei dem Streifen köstlich amüsieren.

Danach gings noch ans Klosterbergfest, wo wir uns bis morgens um 3 bestens vernügten und eine alte Freundin, die Bina, wieder trafen. Schön, wenn man sich plötzlich nach langer Zeit wieder sieht und es einfach stimmt!

Am Sonntag mussten wir natürlich wieder ausschlafen! =) Nach dem feinen Brunch hiess es für Tom: lernen! Er macht eine Weiterbildung und hatte einiges zu lesen. Mich trieb es hinaus in die Natur und ich nahm einen Powerhike mit eine paar hundert Höhenmetern und etwa 12 km unter die Füsse. Es war wunderschön und etwas kaputt und mit schweren Beinen kam ich abends wieder an.

Danach standen wir zusammen in der Küche, öffneten erstmal einen feinen toscanischen Rotwein und kochten gemeinsam Geschnetzeltes Rindfleisch an einer Whiskey-Rahmsauce mit Morcheln. Dazu gab es Zucchetti aus dem eigenen Garten, im Ofen mit Käse überbacken und Vollkorn-Nudeln aus dem Goms im Wallis. Ich sags Euch, es war einfach super lecker!

Dazu lieferte das Bose System aus dem Festplattenspeicher den passenden Soundtrack! Es startete mit Pink Floyd und Shining like a crazy Diamond, was mir immer die Tränen in die Augen treibt. Als dann noch Sophie Zelmani ihr Dreamer hauchte, war es um mich geschehen! Wenn der Sound stimmt, dann entwickle ich mich immer zur Heulsuse und hab keine Ahnung warum. Geht euch das manchmal auch so? Ich bin super happy! Und dann kommt ein Song der mir ans Herz geht und wie wenn jemand auf den Knopf "Tränen" drückt, kriege ich feuchte Augen und es läuft mir den Rücken heiss und kalt hoch und runter. Naja =) tief im Herzen bin ich halt doch ein richtiges Weichei! =)))

So, nun wünsch ich Euch allen einen guten Wochenstart!

invisible hit counter

Mittwoch, 27. August 2008

Reminder: Wir sehen uns an Jacqueline Gloor's Vernissage!

In meinem Beitrag "Es begann mit Ink on Skin" hatte ich Euch Jacqueline Gloor vorgestellt und auf Ihre Vernissage am Samstag, 30. August 2008 hingewiesen.

Nun möchte ich es natürlich nicht versäumen, Euch kurz vor der Vernissage nochmals auf die Autorin des schweizerdeutschen Kinderbuches "s' Grashüpferli" aufmerksam zu machen.

Ihre Werke in Acryl Mischtechnik sind schon seit dem 12. August in der Glatscharia und Creparia in Liestal zu bewundern. Die Ausstellung dauert noch bis zum Sonntag, 31. August.

Jacqueline wird sich riesig freuen, wenn Ihr zahlreich erscheint und ich persönlich finde, es lohnt sich!

Also nicht vergessen! Am Samstag ab 18 Uhr in der Glatscharia und Creparia in Liestal!

Ich werde auf jeden Fall dort sein und würde mich freuen den einen oder die andere Blogleserin dort zu treffen um sich auch mal offline auszutauschen!

Ein paar Links zum Thema:
Also, man sieht sich! =)

invisible hit counter

Donnerstag, 21. August 2008

Max Vax ist Tot!



Erst gestern erfuren wir von Freunden vom Tod von Max Vax. Er verstarb am 22. Juli, 33-Jährig in Russland bei einem Autounfall zusammen mit seiner Mutter.

Max Vax war ein begnadeter Jazzpianist, der trotz seines jungen Alters, als Ausnahmetalent und aufgehender Stern am Jazzhimmel gehandelt wurde. Schon in jungen Jahren galt er in Russland als Wunderkind. In Deutschland dürfte er vor allem den Hannoveranern ein Begriff sein, komponierte er doch unter anderem die Warteschlaufenmusik der Telefonzentrale der Stadtverwaltung.

Vor Jahren hatten wir das Vergnügen und die Ehre Max persönlich kennenzulernen und ihn bei uns zu beherbergen. Max war nicht nur eine musikalische Ausnahmeerscheinung, sondern auch ein aussergewöhnlicher, charismatischer und liebenswürdiger Mensch! Wir schlossen ihn innert kürzester Zeit unvergesslich in unser Herz!

Als wir gestern von Freunden von seinem Tod erfuhren, konnten wir es einfach nicht glauben. Aber Max ist wirklich nicht mehr unter uns und das erfüllt uns mit tiefer Traurigkeit!

Max, auch wenn wir nur kurze Zeit zusammen verbringen konnten, so wirst Du trotzdem immer als lachender, scherzender und doch tiefsinniger und philosophischer Mensch und genialer Musiker in Erinnerung bleiben! Mit Deinem Sound hast Du uns und vielen Jazzfans wundervolle Momente geschenkt!

Vielen Dank für Alles und Ruhe in Frieden, Max Vax!

invisible hit counter

Montag, 4. August 2008

Es begann mit Ink on Skin

Sie ist einer dieser Menschen, die mich schon tatsächlich mein halbes Leben lang begleiten. Eine Frau, die mich tief beeindruckt und zu der ich tiefstes Vertrauen habe. Ohne dass es uns wohl wirklich bewusst ist, verbinden uns über 20 Jahre Vergangenheit und viele lustige und andere Erinnerungen.

Jacqueline ist jemand, den ich schwer beschreiben kann, denn Sie vereinigt viele Facetten in sich. Sie ist alleinerziehende Mutter von Sina und arbeitet in der gleichen Firma wie ich. Und sie ist seit jeher kreativ tätig. Lange Zeit inkte Sie selbst entworfene Tattoos unter die Haut der Leute. Auch mein Tattoo hat sie entworfen und gestochen.

Sie ist ein Mensch, der nicht stehen bleibt im Leben und so entwickelte sich auch Ihr kreatives Schaffen. Vor nicht allzulanger Zeit veröffentlichte Sie ihr erstes, selbst geschriebenes und selbst illustriertes, Kinderbuch "s' Grashüpferli". Und seit Jahren schon malt Sie Acrylbilder in Mischtechnik.

Auch ich besitze bereits 2 Bilder von Ihr und eins kann ich Euch garantieren: Es werden nicht die letzten Kunstwerke von Jacqueline sein, die unsere Wände zieren!

Nun beginnt bald Jacquelines aktuelle Ausstellung in der Glatscharia & Creparia in Liestal. Die Ausstellung dauert vom 12. August bis zum 31. Oktober 2008.

Die Vernissage ist am Samstag, 30. August 2008, ab 18 Uhr.

Ein paar Links zum Thema:
Mein persönlicher Tipp: Unbedingt kommen und jetzt noch ein Bild kaufen, solange die Preise noch erschwinglich sind!

Sonntag, 13. Juli 2008

Tief im Bauch der Toscana

Bild geklaut bei jilldw auf Flickr

Die Toscana ist nicht nur schön und kulinarisch interessant, sondern bietet auch historisch sehr viel, wenn's denn interessiert. So wie uns!

Schon seit unserem ersten Besuch saugen wir alles auf, was mit den Etruskern zu tun hat.

Noch heute herrscht in der Wissenschaft keine 100% Klarheit über deren Herkunft noch ist ihre Schrift und Sprache komplett entschlüsselt.

Fest steht, dass die Etrusker ca. 800 bis ca. 100 v. Chr. Mittelitalien beherrscht und eine vorrömische Hochkultur gebildet haben.

Die Etrusker waren absolute Meister in der Nutzung von natürlichen Wasservorkommen und begannen schon vor den Römern mit der Entwässerung der grossen Sumpflandschaften in der heutigen Toscana.

Unterhalb der Stadt Chiusi kann man noch heute unterirdische Gänge und Tunnelsysteme besichtigen. In einem der Systeme gibt es sogar einen unterirdischen See.

In einem Labirinth unter der Stadt, soll der Legende nach, ein mächtiger Etruskischer König Porsenna in einem fantastischen Grabmal beerdigt worden sein. Dieses Grabmal regte schon in der Antike zu Spekulationen an, wird aber von den heutigen Forschern als Legende taxiert.

Wer in der Toscana weilt und sich für Geschichte interessiert sollte sich Clusium (Chiusi) auf keinen Fall entgehen lassen. Es gibt mehrere Museen mit etruskischen Fundstücken, zwei geführte Touren in den Untergrund und das Stätdchen selbst ist ein malerischer Ort, der auch einfach zum verweilen einlädt.

In diesem Sinne - auch unter der Erde kann es ganz schön spannend werden! Wer es gerne dunkel, spannend und auch im Hochsommer schön kühl mag, klickt am Besten schon mal auf: www.toscanaunderground.it/deu/index_deu.htm

invisible hit counter

Il Giardino di Daniel Spoerri

Der Künstler Daniel Spoerri, dessen Karriere als Tänzer begann und der heute noch immer aktiver bildender Künstler ist, hat sich in der Toscana sein Lebenswerk geschaffen. Ein über 16ha grosser Garten, in dem er eigene Kunstwerke und Installationen seiner Freunde wie Bernhard Luginbühl, Meret Oppenheim, Kimitake Sato, Eva Aeppli, Jean Tinguely - um nur einige zu nennen - zeigt.

Der Rundgang durch den Park ist wie das Eintauchen in eine andere Welt und fesselt, regt zum Nachdenken und Disskutieren an und manchmal fragt man sich auch, warum Kunst Kunst ist. Aber immer wieder kommt man aus dem Staunen nicht heraus!

Einen Ausflug ist dieser Park in Seggiano am Fusse des Monte Amiato auf jeden Fall wert! Wer Kunst und Gärten oder naturnahe Parks liebt, wird hier ein paar schöne, verträumte Stunden verbringen!

Informationen gibts unter: www.danielspoerri.org/deutsch/info.htm

In diesem Sinne - Lass Dich umarmen, fangen und entführen in eine Welt, die manchmal die Sinne täuscht, sie aber auch anregt und die Dich - wenn Du magst - zurück zu Dir und Deinen eigenen Bildern und Träumen führt.

invisible hit counter

Mittwoch, 25. Juni 2008

Toskana: Wir kommen!

Ich kanns wieder kaum erwarten! Die lauen Nächte im Zelt auf unserem Lieblingszeltplatz gleich hinter der ersten Düne, direkt am Meer, in diesem traumhaften Pinienwald, wo jedes Zelt, jeder Camper sein eigenes separates Plätzchen hat. Wo einem nachts das Rauschen des Meeres und das Zirpen der Zykaden in den Schlaf singen. Der wilde Strand, das schöne, saubere Meer, die feine Pizza Tartuffo, der Caprese, Vino Rosso di Tavolo, der feine Grappa und das beste: Der beste Kaffee! Stark, schwarz und superlecker!

Ach wie freue ich mich auf die Tage am Strand, die Ausflüge in die kleinen, alten Städtchen, die kleinen Restaurants, die Kunstparks (Niki de Saint Phalll's Tarotgarten) und all die kleinen Gallerien und die leckeren italienischen Jungs, die immer aussehen wie frisch aus dem Ei gepellt.

Ich liebe sie, die Italianità. Die lauten Familien, die nicht endenwollenden Nachtessen mit viel herzlichem Lachen, lauten Gesprächen und wildem Gestikulieren. Das "kommichheutnichtkommichhaltmorgen" Gefühl, das dolce farniente.

Ich freue mich auch auf die zweite Woche bei unseren Freunden in Ravi. Das schöne kleine Agriturismo, die saubere und schöne Ferienwohnung und die Gastfreundschaft von Andrea und Dani!

Sono Svizzero, 100%. Ma il mio cuore e italiano!

In diesem Sinne - Toskana wir kommen! Bald!



invisible hit counter

Mittwoch, 18. Juni 2008

Schwuppenmucke - zweiter Take

Was ein Bär ist, wissen die meisten von Euch sicher. Normalerweise werden die ja bei uns in den Alpen abgeschossen, weil wir nicht mehr wissen, wie man sich bärengerecht benimmt. Es gibt aber auch ganz andere Bären. Nämlich schwule Bären. Kerle mit Bart, Körperfell, meist kuzen Haaren oder gar Glatze, nicht mehr ganz jung und voller Lebensfreude!

Was herauskommt, wenn man die Weathergirls mit den Villagepeople kreuzt, das Ganze mit einem kräftigen Schuss schwulem Bären-Lifestyle mixt und ein bisschen aufgewärmten 80ies Discosound dazugiesst zeigen uns Bearforce 1 Das ist keine gehobene Kunst, aber macht Laune und entlockte mir ein fröhliches Lachen! Richtig härzig! Aber seht selbst:



In diesem Sinne - Der Sommer kann kommen - ich bin bereit!

invisible hit counter

Vom schwulen Pornostar zum Sänger

Einige Hollywoodgrössen wurden ja schon durch ihre tripple-x Vergangenheit eingeholt. Und immer war es ein mittlere Katastrophe. Auch der russische Eurosong-Barde Dima Bilan kann da ein Liedchen singen!

Es geht aber auch ganz anders! Mit Stolz und Selbstbewusstsein macht Colton Ford überhaupt keinen Hehl aus seiner Vergangenheit. Das dies seinem Erfolg als Sänger nicht gerade dienlich ist, ist mal wieder typisch doppelmoralische Gesellschaft. Trotzdem finde ich: Chapeaux, Colt!





Netter Groove, soulige Stimme und arghhhhhh was für ein Kerl! =)

In diesem Sinne - Jedem Tierchen sein Plaisierchen!

invisible hit counter

Donnerstag, 22. Mai 2008

Life is greater than the internet

Was passiert wenn man drei österreichischen Musikern ein iPhone oder einen iPod in die Finger drückt? Schau und höre selbst:



Genial! Mehr darüber findet Ihr hier:

Homepage iBand
MySpace

In dem Sinne - Das Internet und die neuen Technologien machen nicht zwingend dumm und unkreativ! Im Gegenteil! Die digitalen MC Gyver's habens voll drauf!

Sonntag, 18. Mai 2008

Muto

Kunst die in kein Museum passt!


MUTO a wall-painted animation by BLU from blu on Vimeo

Gefunden bei Herrn Winkelsen